[Intro]

[Verse]
Schatten tanzen auf der Haut
Ein Echo von dem, was man durchschaut
Jeder Riss erzählt eine Geschichte
Von verlor'ner Zuversicht
Doch im Staub ein zartes Licht

[Pre-Chorus]
Die Trommeln schlagen langsam an
Die Streicher weben einen Bann
Ein Flüstern wird zum lauten Schrei
Die Dunkelheit weicht langsam.

[Chorus]
Narben aus Licht, sie leuchten nun
Ein dunkles Lied, das wir besung'n
Geheilt, doch nicht vergessen je
Zeugen einer neuen See
Wir steh'n im Glanz, doch tief im Kern
Von allem, was uns einst verzehrt, wir sind noch gern

[Verse]
Die Mauern brachen, Staub zerfiel
Ein Hauch von Hoffnung, zart und kühl
Die Wunden tief, doch nicht mehr blind
Ein neuer Blick, ein neuer Wind

[Pre-Chorus]
Die Trommeln schlagen immer mehr
Die Streicher werden stark und schwer
Ein Flüstern wird zum lauten Schrei
Die Dunkelheit weicht langsam.

[Chorus]
Narben aus Licht, sie leuchten nun
Ein dunkles Lied, das wir besung'n
Geheilt, doch nicht vergessen je
Zeugen einer neuen See
Wir steh'n im Glanz, doch tief im Kern
Von allem, was uns einst verzehrt, wir sind noch gern

[Instrumental]

[Bridge]
Ein heiliger Moment, ganz still
Das alte Leid, es will nicht mehr
Nur dieses Leuchten, rein und klar
Ein Versprechen, wunderbar.

[Chorus]
Narben aus Licht, sie leuchten nun
Ein dunkles Lied, das wir besung'n
Geheilt, doch nicht vergessen je
Zeugen einer neuen See
Wir steh'n im Glanz, doch tief im Kern
Von allem, was uns einst verzehrt, wir sind noch gern

[Outro]